Heute Abend treffen die beiden Finalisten des letzten Jahr im Viertelfinale aufeinander. Wir werfen ein Blick auf das große Giganten-Duell

FC Bayern München

18 Mal in der Vereinsgeschichte (häufiger als jeder anderen Mannschaft) gelang den FC Bayern den Sprung ins Viertelfinale, 12 Mal ging die Reise danach auch weiter. So auch diesmal? Zumindest gehört der Titelverteidiger zu den heißesten Anwärtern auf den ganz großen Coup. In der Bundesliga trotzten die Bayern zuletzt im Topspiel gegen RB Leipzig (1:0) dem Ausfall von Top-Torjäger Robert Lewandowski und stießen das Tor zur neunten Meisterschaft in Folge ganz weit auf. In den letzten sieben Pflichtspielen blieb der FCB siegreich. 

Paris St. Germain

Die Generalprobe der Franzosen für die Neuauflage des Vorjahres-Endspiels endete in einem Fiasko. Anders als die Bayern verloren die Pariser am Wochenende sein Spitzenspiel gegen OSC Lille mit 0:1, Neymar flog mit Gelb-Rot vom Platz und die Tabellenspitze in der Ligue 1 ging an Lille. Und es kommt noch schlimmer, denn zwei Stammkräfte müssen im Hinspiel passen: Marco Verratti und Alessandro Florenzi wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Was PSG den Bayern aber voraushat: Im nationalen Cup-Wettbewerb sind die französischen Hauptstadtkicker noch vertreten.